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  • Loootie
  • 6. März
  • 1 Min. Lesezeit

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Ich habe mich getraut und habe Anfang Februar den CZT-EU9 Kurs in München gemacht um ein “certified zentangle teacher” zu werden. Es war mein verfrühtes Geburtstagsgeschenk zum 50.


Ich darf nun Kurse geben und den Spirit und die Magie von Zentangle weitergeben, was ich früher oder später auch tun werde.


München war ein ganz besonderes Erlebnis.

Trotz der sehr intensiven und anstrengenden Seminararbeit waren es sehr wohltuende und befriedigende Tage.

Der Umgang miteinander war so ruhig und entspannt, und unter wohlgesonnenen Gleichgesinnten kam die ganze Magie zum Vorschein. Wir sind abends erschöpft, aber beseelt ins Bett gefallen.


Es hat viel in mir berührt, und ich habe einige ganz ganz tolle Menschen getroffen, worüber ich sehr froh und dankbar bin. Und bei denen ich mir wünsche, dass der Kontakt länger bestehen bleibt.


Auch wenn es nicht gerade billig war: es war jeden Cent wert und ich bereue keine Sekunde.

 
 
 
  • Loootie
  • 10. Apr. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Der Frühling ist da. Die Vögel machen Radau und es grünt und blüht überall. Auch bei mir kommt immer mehr Farbe ins Spiel. Nachdem ich Ende des Jahres im Workshop der Ergo-Therapeutin großflächig (für mich!) mit Acrylfarbe rumgesaut habe ist eine richtige Lust auf Farbe entstanden. Und auch auf Großformat. Leider sind diese Exzesse auf den Workshop beschränkt, da ich hier keinen Platz für solche Aktionen habe. Vielleicht gibt es ja irgendwann mal die Möglichkeit ein kleines bezahlbares Atelierzimmer anzumieten... Ich fühle mich wie ein Schwamm, der alles aufsaugt was er bekommen kann. Ich habe viele Online-Kurse besucht in den letzten Wochen. Basics wie Schattieren und Buntstifttechniken, aber z.B auch einen dreiteiligen Escher-Kurs, der sich u.a mit Metamorphosen und unmöglichen Figuren beschäftigt hat. Es sind schon weitere gebucht bis in den Sommer, von PapierFärben über Cutter-Kunst bis hin zu einem 5 stündigen Collage-Kurs bei boesner - und es kommen garantiert noch mehr dazu. Es gibt soviel zu lernen und auszuprobieren. Ich versuche jeden Tag ein kleines Bild zu malen/zeichnen, Zeitaufwand maximal 10 Minuten. 2x2". Angefangen hat es mit der "Inchie-Challenge" und "100 tiny treasures"- und ich bin dabei geblieben. Perfektes Format für mich, kann man auch überall mit hinnehmen, ab und an switch ich sogar auf noch kleineres Format: Briefmarkengröße. Mal schauen was ich damit mache. Ist eine schöne, tägliche Angewohnheit geworden. Ich bin gespannt was die nächsten Wochen und Monate hergeben. Groß oder klein, dezent oder grell, plastisch oder auf Papier.

 
 
 
  • Loootie
  • 2. Okt. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Ich war lange nicht mehr so produktiv und kreativ wie die letzten Wochen.

Ich hatte jahrelang das Problem, dass das Papier immer weiss blieb und ich es (bis auf ganz wenige Momente) nicht hinbekommen habe etwas zu malen/zeichnen, obwohl ich es eigentlich wollte. Es war frustrierend.


Im März habe ich angefangen jeden Tag auf einem sehr kleinen Stück Papier (Etikett 5x3cm, netto 4x3cm) festzuhalten. Egal wie, egal was. Und oft genug hab ich es auch vergessen. Aber es wurde zu einer sehr privaten Routine. Im Sommer begann meine Ergotherapie, die teilweise als Workshop in einer kleinen Gruppe stattfindet. "Betreutes Wiederentdecken" sozusagen.

Und dann habe ich auf youtube und instagram zendoodling/zentangling entdeckt, mit einem kleinen Abstecher zur "Neuro-Art". Was soll ich sagen - ich bin verloren. Es ist etwas wach geworden in mir, meine Kreativität kommt wieder!

Ich wusste nicht, dass praktisch das, was ich seit über 30 Jahren aus mir heraus mache, in Formen eine eigene Kunstrichtung ist. Das "klassische" Zendoodlen erfreut sich sehr an regelmässigen Mustern, sog. "Patterns", oft auch farblich sehr bunt, während zentangle© sogar eine copyrightgeschützte Bezeichnung für eine sehr organsierte und streng nummerierte Art von Mustern und deren Erschaffung ist (die Amis die das "erfunden" haben sind sehr geschäftstüchtig und haben eine richtige Szene erschaffen). Unterm Strich geht es dabei um entspanntes Zeichnen, meistens mit einem Fineliner, und mal mehr mal weniger Farbe. Und sehr oft mit einem gewissen "3-D-Effekt". Gerade die repetetiven Muster haben meditativen Charakter und man kann herrlich dabei abschalten. Der Weg ist das Ziel. Das "Zen" steckt nicht von ungefähr im Namen. Ich habe mich einem Online Tangle-Treff angeschlossen und nehme an einem "Open Mic"CreativeZoom teil. Ein Einführungskurs in die Neuro-Art ist gebucht, und der ein oder andere Kurs in Zentangle© ist angedacht. Es hat mich komplett in Beschlag genommen die letzten Wochen. Und hoffentlich bleibt es noch recht lange so :)

 
 
 

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